Elektronikversicherung

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Die Elektronikversicherung ist eine Versicherung für Geräte der Informations-, Kommunikations- und Bürotechnik sowie elektrotechnische und elektronische Anlagen.

 

 

Elektronikversicherung: für EDV- und IT-Ausrüstung

Die Elektronikversicherung ist eine Versicherung für Geräte der Informations-, Kommunikations- und Bürotechnik sowie elektrotechnische und elektronische Anlagen. Sie gehört zu den sogenannten technischen Versicherungen und bietet Schutz gegen finanzielle Einbußen aufgrund von unvorhergesehen eintretenden Beschädigungen oder Zerstörungen an EDV-Ausstattung. Da Elektronik aus dem Arbeitsalltag vieler Unternehmen und Selbstständiger nicht mehr wegzudenken ist, kann eine Elektronikversicherung elementar sein – insbesondere, wenn die Neubeschaffung der Geräte die Existenz gefährden könnte.

Für wen ist eine Elektronikversicherung sinnvoll?

Unternehmen, die hochwertige EDV- und IT-Ausrüstungen nutzen, wie zum Beispiel IT-Dienstleister, sollten eine Elektronikversicherung abschließen. Sinnvoll ist eine Elektroversicherung auch für Ärzte – beispielsweise Zahnärzte – die teure medizinische Geräte wie etwa Röntgenapparate in Ihrer Praxis einsetzen. Aber auch Videoproduktionsfirmen oder Veranstalter, die mit wertvollem Equipment arbeiten, sollten sich entsprechend absichern.

Bei der Elektronikversicherung wird in der Regel der in der Police genannte Versicherungsort als Geltungsbereich festgelegt. Somit sind Geräte und Anlagen versichert, die stationär oder mobil in den festgelegten Räumlichkeiten eingesetzt werden. Speziell für bewegliches elektronisches Equipment beinhalten die meisten Policen eine Regelung, wonach diese auch außerhalb des Versicherungsortes versichert sind (Außenversicherung). Der genaue Geltungsbereich, zum Beispiel nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, kann den Versicherungsbedingungen der Elektronikversicherung eines Versicherers entnommen werden.

Für wen ist eine Elektronikversicherung sinnvoll?

Unternehmen, die hochwertige EDV- und IT-Ausrüstungen nutzen, wie zum Beispiel IT-Dienstleister, sollten eine Elektronikversicherung abschließen. Sinnvoll ist eine Elektroversicherung auch für Ärzte – beispielsweise Zahnärzte – die teure medizinische Geräte wie etwa Röntgenapparate in Ihrer Praxis einsetzen. Aber auch Videoproduktionsfirmen oder Veranstalter, die mit wertvollem Equipment arbeiten, sollten sich entsprechend absichern.

Bei der Elektronikversicherung wird in der Regel der in der Police genannte Versicherungsort als Geltungsbereich festgelegt. Somit sind Geräte und Anlagen versichert, die stationär oder mobil in den festgelegten Räumlichkeiten eingesetzt werden. Speziell für bewegliches elektronisches Equipment beinhalten die meisten Policen eine Regelung, wonach diese auch außerhalb des Versicherungsortes versichert sind (Außenversicherung). Der genaue Geltungsbereich, zum Beispiel nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, kann den Versicherungsbedingungen der Elektronikversicherung eines Versicherers entnommen werden.

Die Datenträgerversicherung ist ein Teil der Elektronikversicherung,[1] die aufkommt, wenn Datenträger zerstört oder beschädigt werden. Sie leistet auch dann, wenn Diebstahl oder Plünderung vorliegen oder Datenträger nicht mehr lesbar sind. Die Datenträgerversicherung ist zwar als separate Versicherung anzusehen, die Bedingungen orientieren sich aber eng an der Elektronikversicherung, genauer an den Allgemeinen Bedingungen für die Elektronikversicherung ABE, Klausel 010 Daten

Beschreibung

Der Versicherungsgegenstand der Datenträgerversicherung sind gespeicherte Daten. Sie sind – unabhängig von dem Datenträger, auf dem sie gespeichert sind – versichert. Was genau als Daten zu bezeichnen ist, legt die Datenträgerversicherung ebenfalls fest, und zwar:

Bewegungs- und Stammdaten, die aus Datenbanken oder Dateien stammen

Daten, die Standardprogrammen oder betriebsfertigen, individuellen Programmen zugrunde liegen

Auch die Datenträger selbst sind definiert. Es handelt sich bei ihnen um Datenspeicher für maschinenlesbare Informationen. Voraussetzung dafür ist die Austauschbarkeit durch den Benutzer. Datenträger sind beispielsweise Festplatten, CDs, Magnetbänder, Disketten oder Magnetplatten, die zur Speicherung der Benutzerdaten verwendet werden und zu denen er legitimen Zugang hat.

Leistungsumfang

Versicherte Risiken

Versichert ist in der Datenträgerversicherung ein Schadensereignis an der DV-Anlage, auf der die Daten gespeichert wurden. Darüber hinaus versichert sind Daten, die auf einem Datenträger gespeichert sind. Die Versicherung tritt für den Verlust ein, aber auch für die nicht mehr vorhandene Lesbarkeit durch Blitzeinschlag. Schäden und Verluste, die während einer Datenfernübertragung (DFÜ) entstehen, deckt die Datenträgerversicherung ebenfalls ab.

Die Datenträgerversicherung tritt ein beim Abhandenkommen von Daten und Datenträgern durch:

Diebstahl

Einbruch-Diebstahl

Raub

Plünderung

Neben dem Basisschutz gibt es den erweiterten Deckungsschutz[3], der durch die Klausel 028 geregelt wird. Er schließt auch Schäden durch Löschen oder Verändern ein, die entstanden sind, ohne dass es zu einem Schaden im eigentlich versicherten Sinne der Hardware oder des Datenträgers gekommen ist. Mit eingeschlossen sind:

die fehlerhafte Bedienung

Computerviren

vorsätzliche Manipulation durch Dritte, Sabotage

elektrostatische Aufladungen

Stromausfall

höhere Gewalt

Über- und Unterspannung

Ausfall, Störung oder Beschädigung der DV-Anlage, der Stromversorgung, der Klimaanlage und der Datenübertragungseinrichtung.

Datenträger bei externen Datenverarbeitern und solche, die sich auf dem Weg zwischen dem Versicherungsort und einer externen Datenverarbeitungsstätte befinden, können über eine Zusatzdeckung versichert werden.

Nicht versicherte Risiken

Die Datenträgerversicherung kommt nicht auf für Schäden, die Folge sind von

Programmen oder Daten, die überholt, geändert oder verbessert wurden

Fehlern, die durch nicht autorisierte Programme entstehen, also Raubkopien

fehlerhaft erfassten Daten, die korrigiert werden müssen

Nichtbeachtung von Herstellerangaben und daraus resultierenden Fehlern

Fehlern im Zuge einer Umstellung von Anwendungssoftware auf neue Software

Darüber hinaus sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen:

Schäden, die durch betriebsbedingte normale oder vorzeitige Abnutzung entstehen

Vermögensfolgeschäden

Schäden, die durch Vorsatz, durch Kriege oder Erdbeben entstehen

Versicherungssumme und Leistungsumfang

Die Höhe der Versicherungssumme orientiert sich zum einen am Materialwert der Datenträger, der die Wiederbeschaffung ermöglicht. Zum anderen müssen die Kosten für die Wiederbeschaffung und Wiedereingabe der Daten und gegebenenfalls Programmdaten berücksichtigt werden.

Der Leistungsumfang der Datenträgerversicherung erstreckt sich auf Daten, die sich in der Betriebsstätte oder in Auslagerungsstätten befinden sowie auf dem Datentransport.

Kein Versicherungsschutz besteht für Daten, die sich bei externen Datenverarbeitern befinden. Dies gilt auch für den Datentransport zwischen Versicherungsort und externen Datenverarbeitungsstätten. Wenn der Wunsch besteht, kann jedoch der Versicherungsschutz auf beispielsweise die Beförderung von Datenträgern zu Lieferanten, Banken oder Kunden ausgeweitet werden

Johannes Kühn
Oberentersbacher Str. 13
77736 Zell am Harmersbach

Tel. 07835-634134
Fax 07835-634133

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